„Nach mehrjähriger pandemiebedingter Pause können wir endlich wieder ein Patientenseminar veranstalten. Darüber freuen wir uns sehr“, so Prof. Dr. Jan Schmitt, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Klinikum Wetzlar und Leiter des EPZmax. Neben Vorträgen und der Möglichkeit, mit den Spezialisten des EPZmax ins Gespräch zu kommen, besteht außerdem Gelegenheit, die eingesetzten Implantate aus der Nähe zu betrachten und auch in die Hand zu nehmen.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Für Getränke und kleine Snacks ist gesorgt.

Hygienekonzept:
Besucher müssen während der Veranstaltung eine FFP2-Maske tragen. Zudem wird darum gebeten, einen Corona-Schnelltest zu machen und nur zu kommen, wenn dieser negativ ist und man keine Erkältungssymptome hat.

Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung (EPZmax)
Die Lahn-Dill-Kliniken (Standort Wetzlar) sind das einzige zertifizierte Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung (EPZmax) in Mittelhessen. Nur Kliniken, an denen eine große Anzahl an Operationen höherer Schwierigkeitsgrade durchgeführt wird, können sich zum Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung zertifizieren lassen. Das ist am Klinikum Wetzlar der Fall.

Das EPZmax am Klinikum Wetzlar deckt das ganze Spektrum der Endoprothetik ab. Dieses umfasst unter anderem Erstimplantationen auch bei komplexen Ausgangssituationen und die Wechselendoprothetik. Diese bezeichnet den Austausch eines künstlichen Gelenks. Ein weiterer Schwerpunkt sind Endoprothesenoperationen bei Patienten mit rheumatischen Erkrankungen.