Mehr Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und Zukunftssicherheit - Lahn-Dill-Kliniken setzen auf Energiemanagement
Die Lahn-Dill-Kliniken sind seit Frühjahr 2026 an den Standorten Wetzlar und Dillenburg nach DIN ISO 50001 zertifiziert und verfügen damit über ein geprüftes Energiemanagementsystem (EnMS).
Pressemitteilung
28.05.2026
Wetzlar, Dillenburg
Mit der Einführung des Energiemanagementsystems verfolgen die Lahn-Dill-Kliniken das Ziel, den Energieverbrauch systematisch zu erfassen, zu analysieren und kontinuierlich zu verbessern. Dadurch sollen Energieeffizienz gesteigert und Einsparpotenziale gezielt genutzt werden.
Das Energiemanagementsystem unterstützt nicht nur dabei, gesetzliche Anforderungen zu erfüllen und aktiv zum Klimaschutz beizutragen, sondern trägt zugleich zur Optimierung interner Unternehmensprozesse bei. Dazu gehören unter anderem die bedarfsorientierte Steuerung technischer Anlagen, die Optimierung von Betriebszeiten sowie der gezielte Einsatz energieeffizienter Technologien. „Diese Zertifizierung ist für uns ein wichtiger Schritt, um Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit noch stärker miteinander zu verbinden. Wir investieren damit auch in die Zukunftsfähigkeit unserer Kliniken und in die langfristige Sicherung unserer Standorte“, erklärt Tobias Gottschalk, Sprecher der Geschäftsführung der Lahn-Dill-Kliniken.
Auch der Leiter der Abteilung Bau und Technik, Alexander Will, sieht in der Zertifizierung einen wichtigen Meilenstein: „Das Energiemanagementsystem hilft uns dabei, Energieverbräuche transparent zu machen und Optimierungspotenziale gezielt zu identifizieren. Viele kleine Maßnahmen können dabei gemeinsam eine große Wirkung entfalten.“ Die Zertifizierung ist ein weiterer Schritt hin zu mehr Nachhaltigkeit und verantwortungsvollem Ressourceneinsatz. Das Energiemanagementsystem verfolgt mehrere zentrale Ziele: So soll der Energieeinsatz gezielter und schonender erfolgen, um Ressourcen effizient zu nutzen und unnötigen Verbrauch zu vermeiden. Außerdem wird damit die Stärkung des Umwelt- und Klimaschutzes aktiv vorangetrieben. Darüber hinaus soll nachhaltiges Handeln stärker im Arbeitsalltag verankert werden, sodass Energieeffizienz Teil der täglichen Abläufe wird. Gleichzeitig unterstützt das System die Erfüllung gesetzlicher und normativer Anforderungen im Bereich Energiemanagement.
Ein weiteres Ziel ist die kontinuierliche Verbesserung der Prozesse, um Einsparpotenziale dauerhaft zu identifizieren und umzusetzen. Das Energiemanagementsystem lebt vom Mitwirken aller Beschäftigten. Bereits kleine Maßnahmen im Arbeitsalltag können einen wichtigen Beitrag leisten, etwa das bewusste Ausschalten nicht benötigter Geräte oder das konsequente Vermeiden unnötigen Energieverbrauchs.
„Energiemanagement funktioniert nur gemeinsam. Deshalb freuen wir uns über jede Idee und jede Anregung aus der Belegschaft, wie wir unseren Energieeinsatz weiter verbessern können“, sagte Andreas Popp, Stellvertretender Leiter der Abteilung Bau und Technik.