Twitter Facebook YouTube Xing Chat

Zertifizierte Zentren

Weitere Zentren

Die Operationseinheit besteht aus einer Steuerkonsole, einer patientenseitigen Robotikeinheit und einem Videoturm mit einer dreidimensionalen Kamera und einer ausgeklügelten Lichttechnik. Das Kernstück bildet die Steuerkonsole. Hier agiert der Chirurg, während er ein hochauflösendes 3-D-Bild der Zielanatomie des Patienten beobachtet. Die Finger des Chirurgen ergreifen die Hauptsteuerungen, wobei die Handgelenke im Verhältnis zum Körper ganz natürlich positioniert sind. Drei oder vier Roboterarme, über die eine hochauflösende 3-D-Kamera und chirurgische Instrumente geführt werden, führen die Befehle des Chirurgen aus. 

    Dabei überträgt das System die Bewegungen der Hand, des Handgelenks und der Finger des Chirurgen in präzise skalierte Echtzeitbewegungen der chirurgischen Instrumente. Die Arme des Roboters sind innerhalb des Körpers des Patienten positioniert. Die Freiheitsgrade dieser Instrumente sind deutlich höher als traditionelle, laparoskopische Instrumente oder als die des menschlichen Handgelenks. Das System überträgt alle Handbewegungen in kleinere, präzisere Bewegungen an winzige Instrumente im Körper des Patienten. Chirurgen, die roboterassistierte Chirurgie verwenden, können durch wenige kleine Einschnitte in der Bauchdecke operieren. Jedes chirurgische Manöver unterliegt stets der vollen und direkten Kontrolle des Chirurgen. Mehrere Sicherheitssysteme schützen Patient und Operateur zudem vor technischen Ausfällen.

    Während einer Operation zeigt die da Vinci-Bildgebung hochauflösende 3-D-Bilder für den Chirurgen in der Chirurgenkonsole und parallel für das assistierende OP-Personal über den Videosystemwagen. Das 3D-HD-System ermöglicht eine vergrößerte Sicht in den Körper des Patienten. 
    Das da Vinci-Operationssystem bietet einen unerreichten Grad von Visualisierung, Präzision und Kontrolle im OP, was die Möglichkeiten des Chirurgen maximiert.