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Zukünftiger Chefarzt der Diagnostischen und Interventionellen Radiologie

Privatdozent Dr. Tobias Achenbach

Am 1. Oktober 2020 wird am Klinikum Wetzlar Privatdozent Dr. Tobias Achenbach (48) als neuer Chefarzt des Instituts der  Diagnostischen und Interventionellen Radiologie beginnen. Den Beschluss fasste der Aufsichtsrat der Lahn-Dill-Kliniken Ende März in einer Sondersitzung. Der jetzige Chefarzt Professor Dr. Klaus Rauber wird dann in den Ruhestand gehen.

„Dr. Achenbach besitzt umfangreiche Erfahrungen in der Diagnostik und Therapie mit bildgebenden, gefäßeröffnenden und gefäßverschließenden Verfahren“, erklärte Wolfgang Schuster, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Lahn-Dill-Kliniken und Landrat des Lahn-Dill-Kreises. Eine sehr hohe Fachkompetenz könne Dr. Achenbach auch im Bereich Computertomographie (CT), Kardio-CT, Kernspintomographie (MRT) und Röntgendiagnostik vorweisen. „Er hat uns aber nicht nur durch seine hervorragende Expertise, sondern auch durch seine Persönlichkeit überzeugt“, so Schuster.

„Es war nicht einfach, einen adäquaten Nachfolger für Herrn Professor Rauber zu finden, der über ein immenses Fachwissen verfügt und über Jahre das radiologische Institut äußerst erfolgreich geleitet hat“, sagte Tobias Gottschalk, Geschäftsführer der Lahn-Dill-Kliniken. „Darum sind wir sehr froh, einen würdigen Nachfolger gefunden zu haben.“

Dr. Achenbach ist seit knapp zehn Jahren als Chefarzt der Diagnostischen und Interventionellen Radiologie im St. Vinzenz Hospital Köln beschäftigt. Dort hat er in den vergangenen Jahren unter anderem den kardiovaskulären Schwerpunkt des Hauses radiologisch und interventionell weiterentwickelt.

Der Facharzt für Radiologie war davor als Oberarzt der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie der Universitätsmedizin Mainz tätig. Dr. Achenbach hat an der Justus-Liebig-Universität in Gießen Humanmedizin studiert und promoviert.

„Ich freue mich sehr auf diese neue Aufgabe und die Rückkehr nach Hessen. Wichtig ist mir eine gute kooperative und interdisziplinäre Zusammenarbeit sowohl hausintern als auch mit den niedergelassenen Kollegen“, erklärte Dr. Achenbach. Der 48-Jährige ist verheiratet und hat zwei Kinder.