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Neuer Chefarzt der Orthopädie am Klinikum Wetzlar

Bei der Vertragsunterzeichnung (v.l.n.r.): Wolfgang Schuster, Aufsichtsratsvorsitzender Lahn-Dill-Kliniken und Landrat des Lahn-Dill-Kreises, Dr. Norbert Köneke, Medizinischer Direktor Lahn-Dill-Kliniken, Professor Dr. Jan Oliver Schmitt, zukünftiger Chefarzt der Klinik für Orthopädie am Klinikum Wetzlar, Priv.-Doz. Dr. Erich Lotterer, Ärztlicher Direktor Klinikum Wetzlar-Braunfels und Richard Kreutzer, Geschäftsführer Lahn-Dill-Kliniken.

Am 1. Mai 2014 wird am Klinikum Wetzlar Professor Dr. Jan Oliver Schmitt (42) als neuer Chefarzt der Klinik für Orthopädie beginnen. Den Beschluss fasste der Aufsichtsrat der Lahn-Dill-Kliniken in einer Sondersitzung Anfang der Woche. Schmitt kommt vom Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Standort Marburg. Er ist dort seit 2007 als Leitender Oberarzt und stellvertretender Klinikdirektor der Klinik für Orthopädie und Rheumatologie tätig. 

„Mit Herrn Professor Schmitt konnten wir einen Experten mit hoher medizinisch-fachlicher Kompetenz innerhalb der Revisionsendoprothetik und Rheumaorthopädie gewinnen“, erklärte Richard Kreutzer, Geschäftsführer der Lahn-Dill-Kliniken.

Professor Schmitt ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie und Facharzt für Orthopädie. Er trägt die Zusatzbezeichnungen „Spezielle orthopädische Chirurgie“, „Physikalische Therapie“, „Orthopädische Rheumatologie“ und „Röntgendiagnostik“. Der 42-Jährige hat in Marburg studiert, promoviert und habilitiert. Im Jahr 2010 wurde er von der der Philipps-Universität Marburg zum außerplanmäßigen Professor benannt. 


Der neue Chefarzt soll zukünftig den Bereich Revisionsendoprothetik (Wechsel von Endoprothesen) an den Lahn-Dill-Kliniken weiter ausbauen. Im Zuge der strategischen Weiterentwicklung des Klinikverbundes wurde im vergangenen Jahr beschlossen, die Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie am Klinikum Wetzlar in zwei spezialisierte Abteilungen aufzuteilen. So wird es zukünftig die Klinik für Orthopädie und die Klinik für Unfallchirurgie geben.

Die Lahn-Dill-Kliniken tragen damit der demographischen Entwicklung Rechnung: Da die Menschen immer älter werden und zudem bis ins hohe Alter aktiver sind, werden zukünftig mehr und komplexere Eingriffe innerhalb der Endoprothetik erfolgen.