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Lahn-Dill-Kliniken unterstützen Kampagne der Hessischen Krankenhausgesellschaft

Faire Finanzierung der Krankenhäuser

Setzen sich für eine faire Finanzierung der Krankenhäuser ein (v.l.n.r.): Richard Kreutzer, Geschäftsführer Lahn-Dill-Kliniken, Claudia Becker, Mitarbeiterin der Lahn-Dill-Kliniken, Professor Dr. Jörg Engel, Ärztlicher Direktor Lahn-Dill-Kliniken, Michael Müller, Pflegedirektor Lahn-Dill-Kliniken.

Sammelten gemeinsam Unterschriften (v.r.n.l.): Michael Müller, Pflegedirektor Lahn-Dill-Kliniken, Dr. Jörg Engel, Ärztlicher Direktor Lahn-Dill-Kliniken, Claudia Becker, Mitarbeiterin der Lahn-Dill-Kliniken, Richard Kreutzer, Geschäftsführer Lahn-DillKliniken.

Die Lahn-Dill-Kliniken unterstützen eine Kampagne der Hessischen Krankenhausgesellschaft für eine faire Finanzierung der Krankenhäuser. Mit Plakaten und Informationsblättern informiert der Klinikverbund über die schwierige wirtschaftliche Situation der Krankenhäuser und deren Ursachen und Folgen. Die Patienten und Besucher werden dabei um Unterstützung der Kliniken nach einer fairen und ausreichenden Krankenhausfinanzierung gebeten, indem sie einen an Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr gerichteten Appell unterzeichnen.Gemeinsam mit Mitarbeitern der Lahn-Dill-Kliniken sammelte Geschäftsführer Richard Kreutzer gestern Unterschriften in der Eingangshalle des Klinikums Wetzlar: „Unsere Patienten erwarten zurecht, dass sie bei uns in den Lahn-Dill-Kliniken gut versorgt sind. Durch die Unterfinanzierung wird uns dies immer schwerer gemacht, darum appellieren wir an alle Bürgerinnen und Bürger, sich aktiv für eine bessere Finanzierung der Krankenhäuser einzusetzen“.Interessierte erhalten die Informationen am Empfang an den drei Standorten der Lahn-Dill-Kliniken in Braunfels, Dillenburg und Wetzlar oder im Internet unter www.hessische-kliniken.de. Hier können die Bürgerinnen und Bürger dem Aufruf auch über einen Abstimm-Button auf der Internetseite zustimmen.Die Hessische Krankenhausgesellschaft wird die gesammelten Unterschriften sowie das Ergebnis der Internetabstimmung dem Bundesgesundheitsminister noch vor dem 11. Mai 2012 zustellen.