Twitter Facebook YouTube Xing Chat

Zertifizierte Zentren

Weitere Zentren


Klinikum Wetzlar: Neues Spielzimmer bietet mehr Platz

Mit der Spiel-Kinderklinik wird gern gespielt. Mit dabei sind: Gudrun Geißler, 1. Vorsitzende des Kinderschutzbundes Kreisverband Lahn-Dill / Wetzlar e. V., Regine Binz, Erzieherin, und Richard Kreutzer, Geschäftsführer der Lahn-Dill-Kliniken.

Wetzlar, 28. Oktober 2015 – Das Spielzimmer am Klinikum Wetzlar ist umgezogen. Es befindet sich jetzt auf der 10. Etage zwischen den Stationen 10 Nord und 10 Süd. Das Angebot des Kinderschutzbundes Kreisverband Lahn-Dill/ Wetzlar e. V. richtet sich an kleine Patienten und Kinder von Besuchern. Die Kinder haben die Möglichkeit, sich dort aufzuhalten, zu spielen, zu malen oder zu basteln. Während der Öffnungszeiten ist eine Kinderbetreuung vor Ort.Geöffnet ist das Spielzimmer dienstags bis donnerstags in der Zeit von 13:00 bis 17:00 Uhr und freitags von 10:00 bis 14:00 Uhr.  Bei Kindern, die ihr Krankenzimmer nicht verlassen können, wird am Krankenbett vorgelesen, gespielt oder gebastelt.„Eine erfahrene Erzieherin, teilweise unterstützt von ehrenamtlichen Helferinnen, kümmert sich dabei um die Kinder“, erklärte Gudrun Geißler, 1. Vorsitzende des Kinderschutzbundes Kreisverband Lahn-Dill / Wetzlar e. V. „Wir sind dankbar, dass der Kinderschutzbund für die Anschaffung von Spielzeug, zum Beispiel einer Spiel-Kinderklinik und weiteren Eichrichtungsgegenständen sowie Bastelmaterialien vom Verein „Menschen für Kinder“ mit einer Spende unterstützt wurde“, so die 1. Vorsitzende weiter.„Durch den Umbau der Station 10 Nord konnten wir im 10. Obergeschoss ein größeres Zimmer bereitstellen. Auf rund 30 Quadratmetern können die Kinder jetzt spielen, malen oder basteln“, sagte Richard Kreutzer, Geschäftsführer der Lahn-Dill-Kliniken. Durch die Nähe des Spielzimmers zur neu gestalteten Entbindungsstation nutzen auch häufig Geschwisterkinder von Neugeborenen das Spielangebot.„Wir danken dem Kinderschutzbund für sein großes Engagement. Denn dadurch wird den Kindern der Aufenthalt im Krankenhaus erleichtert. Außerdem werden Eltern, Ärzte und Pflegepersonal entlastet“, verdeutlichte Kreutzer.