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Klinikum Wetzlar: Aufnahmestopp aufgehoben

Der Aufnahmestopp am Klinikum Wetzlar wurde heute aufgehoben. „Wir sind froh, dass wir nach rund vier Wochen den regulären Betrieb wieder aufnehmen können“, erklärte Tobias Gottschalk, Geschäftsführer der Lahn-Dill-Kliniken.

 Hintergrund des Aufnahmestopps waren Coronavirus-Infektionen bei Mitarbeitern und Patienten.

Der Aufnahmestopp am Klinikum Wetzlar wurde heute aufgehoben. „Wir sind froh, dass wir nach rund vier Wochen den regulären Betrieb wieder aufnehmen können“, erklärte Tobias Gottschalk, Geschäftsführer der Lahn-Dill-Kliniken. Hintergrund des Aufnahmestopps waren Coronavirus-Infektionen bei Mitarbeitern und Patienten.

Jetzt wurden keine positiven internen Fälle bei Patienten und Mitarbeitern verzeichnet. „Natürlich gibt es weiterhin positive Patienten, die von außen aufgenommen werden und ebenso gibt es Mitarbeiter, die sich privat anstecken“, so Gottschalk. Zu Ansteckungen im Dienst sei es aber nicht mehr gekommen. „Wir halten weiterhin an den umfangreichen Corona-Abstrichserien bei Mitarbeitern und Patienten fest. Denn unser oberstes Ziel ist es, unsere Mitarbeiter und Patienten zu schützen.“

Um dieses Ziel zu erreichen, sei es wichtig, weiterhin die Impfung der Mitarbeiter voranzutreiben. „Mittlerweile sind bereits über 1.000 Mitarbeiter das erste Mal gegen COVID-19 geimpft worden. Zirka 500 Mitarbeiter haben schon ihre zweite Impfung erhalten“, sagte Tobias Gottschalk.

Der Aufnahmestopp vom 28. Januar galt zunächst nur für so genannte geplante Patienten. Zeitweise wurden am Klinikum Wetzlar nicht einmal Notfälle behandelt. Am 17. Februar wurde das Klinikum schrittweise geöffnet: So wurden wieder Notfälle und dringliche Behandlungen durchgeführt.

Insgesamt wurden 51 positive Mitarbeiter und 59 positive Patienten entdeckt. Seit Beginn der Differenzierung wurde bei insgesamt 19 Fällen die ansteckendere Virusmutation aus Großbritannien nachgewiesen.