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Dill-Kliniken erstrahlen in neuem Glanz

Neuer Eingangs-, Aufnahme- und Ambulanzbereich offiziell eröffnet

Eröffneten symbolisch den neuen Eingangs-, Aufnahme- und Ambulanzbereich der Dill-Kliniken in Dillenburg: Richard Kreutzer, Geschäftsführer Lahn-Dill-Kliniken, Dr. Norbert Köneke, Medizinischer Direktor Lahn-Dill-Kliniken, Renate Werner, stellvertretende Pflegedienstleitung Standort Dillenburg, Jochen Sucke, Ärztlicher Direktor Dill-Kliniken, Dr. Lars Witteck, Regierungspräsident des Regierungspräsidiums Gießen, Clemens Reif, Mitglied des hessischen Landtags, Wolfgang Schuster, Landrat Lahn-Dill-Kliniken, Wolfgang Hofmann, Aufsichtsratsvorsitzender Lahn-Dill-Kliniken, Michael Lotz, Bürgermeister Stadt Dillenburg.

Der Neu- und Umbau im Eingangs-, Aufnahme- und Ambulanzbereich der Dill-Kliniken in Dillenburg wurde gestern im Beisein von Dr. Lars Witteck, Regierungspräsident des Regierungspräsidiums Gießen offiziell eröffnet. Gemeinsam mit Wolfgang Schuster, Landrat des Lahn-Dill-Kreises, Wolfgang Hofmann, Aufsichtsratsvorsitzender der Lahn-Dill-Kliniken und Richard Kreutzer, Geschäftsführer der Lahn-Dill-Kliniken, zerschnitt er das obligatorische Band zur Eröffnung.Im lichtdurchfluteten und modernen Erdgeschoss des Neubaus befindet sich der zentrale Empfang für die Besucher sowie die administrative Aufnahme. Außerdem ist hier die vorstationäre Patientenbetreuung der Abteilung Case Management zu finden: Die Mitarbeiter dort planen, koordinieren und steuern die Abläufe bevor die Patienten stationär in den Dill-Klinken aufgenommen werden.„Diesen Service bieten wir in den Dill-Kliniken seit Mai 2010 unseren Patienten an. Als Schnittstelle zwischen zahlreichen Abteilungen stellt die Abteilung den Informationsfluss zwischen Ambulanzen, Sekretariaten, Stationen und OP sowie externen Zuweisern wie Hausärzte und Rettungsdienste sicher“, verdeutlicht Richard Kreutzer, Geschäftsführer der Lahn-Dill-Kliniken. Im ersten Stockwerk des neuen Gebäudes ist die Interdisziplinäre Notaufnahme (INA) untergebracht. Hier werden alle internistischen und chirurgischen Notfälle zentral von einem interdisziplinären Team behandelt. „Wir haben damit eine Klinik der kurzen Wege geschaffen“, erklärt Richard Kreutzer.„Innerhalb von wenigen Schritten sind der Ambulanz aus wichtige Bereiche erreichbar: So befinden sich die Halle für die Liegendanfahrt, der Schockraum sowie die Untersuchungs- und Behandlungsräume in unmittelbarer Nähe“, so Kreutzer weiter. Insgesamt sind in der INA zehn Untersuchungs- und Behandlungsräume sowie ein Wartebereich angesiedelt. Die Gesamtkosten für das Bauprojekt belaufen sich auf 5,5 Millionen Euro. Das Land Hessen hat zu dieser Baumaßnahme Fördermittel in Höhe von 3,1 Millionen Euro beigetragen.Die Dill-Kliniken im Überblick:Die Dill-Kliniken in Dillenburg bieten als Klinik der Regelversorgung die klassischen Disziplinen Anästhesie, Innere Medizin und Chirurgie. Ergänzt wird dieses Spektrum durch Belegabteilungen in der Gynäkologie sowie Geburtshilfe, der Pädiatrie, der Urologie, der HNO sowie der Augenheilkunde. Direkt angebunden an die Klinik ist ein modernes Ärztehaus. Die Facharztpraxen im Ärztehaus arbeiten eng mit den Dill-Kliniken zusammen und komplettieren die medizinische Versorgung am Standort Dillenburg. Die Dill-Kliniken sind außerdem zertifiziertes lokales Traumazentrum zur Behandlung schwerverletzter Patienten. 

  • Anzahl Betten: 261
  • Anzahl stationäre Patienten pro Jahr: rund 11.800
  • Anzahl ambulante Aufnahmen pro Jahr: zirka 14.300
  • Beschäftigte (Vollkräfte) im Jahr 2011
  • Ärztlicher Dienst: 41
  • Pflegekräfte, Medizinisch-technischer Dienst (z.B. Röntgen-Diagnostik. Case-Management), Funktionsdienst (z.B. Ambulanzpersonal, Op-Personal) : 207