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Aufsichtsrat der Lahn-Dill-Kliniken begrüßt Verhandlungen

Kooperation mit Kreiskrankenhaus Weilburg

Der Aufsichtsrat der Lahn-Dill-Kliniken begrüßt die Aufnahme von Verhandlungen mit dem Kreiskrankenhaus Weilburg.

Wetzlar, 30. Oktober 2017 – Der Aufsichtsrat der Lahn-Dill-Kliniken begrüßt die Aufnahme von Verhandlungen bezüglich einer Minderheitsbeteiligung der Lahn-Dill-Kliniken am Kreiskrankenhaus Weilburg.Wolfgang Schuster, Landrat des Lahn-Dill-Kreises und Vorsitzender des Aufsichtsrats der Lahn-Dill-Kliniken, sagte am Rande einer Klausurtagung des Aufsichtsrats: „Wenn die Bedingungen stimmen, kann das Kreiskrankenhaus Weilburg zukünftig ein wichtiger Partner für die Lahn-Dill-Kliniken werden.“Die konkrete Entscheidung, ob Verhandlungen aufgenommen werden, werde jedoch die Gesellschafterversammlung der Lahn-Dill-Kliniken treffen. „Ich gehe davon aus, dass der Aufsichtsrat der Gesellschafterversammlung empfehlen wird, Verhandlungen mit dem Kreiskrankenhaus Weilburg aufzunehmen“, erklärte Schuster, der auch Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der Lahn-Dill-Kliniken ist.Konkret solle über die Zusammenarbeit mit dem Kreiskrankenhaus Weilburg unter anderem in folgenden Bereichen gesprochen werden: die Harmonisierung der IT-gestützten Prozesse, die Zusammenarbeit bei Controlling und Budgetverhandlungen sowie die Weiterentwicklung der Telemedizin und Datensicherheit.