Gynäkologie und Geburtshilfe, Dill-Kliniken

Die enge Verzahnung und der nahtlose Übergang von ambulanter zur stationären Behandlung und Diagnostik ist das besondere Charakteristikum der gynäkologisch-geburtshilflichen Belegabteilung der Dill-Kliniken. Konkret bedeutet dies, dass einem in eigener Praxis tätigen Frauenarzt im Krankenhaus Stationsbetten sowie Funktionsräume (Operationssaal, Kreißsaal) zur Verfügung stehen. Die Vorteile für die Patienten liegen auf der Hand: Vor der Aufnahme, während des stationären Aufenthaltes und nach der Entlassung gibt es für sie nur einen Ansprechpartner und eine Bezugsperson, mit der sie bestens vertraut ist und die ihre persönlichen Situation sehr genau kennt.

Auch bei notwendig werdenden gynäkologischen Operationen erweist sich das Belegarztsystem oft als vorteilhaft, da der Arzt die Vorgeschichte und den Werdegang der Erkrankung sehr genau kennt.
So werden Zeit und wirtschaftliche Ressourcen durch eine nicht notwendige Zweitdiagnostik gespart.
Außerdem ist ein nahtloser Übergang von der stationären in die ambulante Nachbehandlung ohne Informationsverlust nach der Entlassung gewährleistet.

Eine enge Zusammenarbeit mit den umliegenden Universitätsfrauenkliniken und Perinatalzentren sowie der Kinderabteilung der Dill-Kliniken, aber auch den anderen Fachkollegen z. B. der Urologie, der Inneren Medizin und der Chirurgie, ebenso die Mitarbeit im Rahmen der hessischen Perinatalerhebung tragen zum Qualitätsstandard der Belegabteilung bei.